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Die Stimmen der Trägerinnen und Träger

Warum die Beteiligung der Beschäftigten der Schlüssel zu optimaler Schutzkleidung und mehr Sicherheit ist

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Eine stabile Sicherheitskultur braucht engagierte Beschäftige

Als engagierter HSE-Manager kennen Sie sicher den Zusammenhang zwischen Sicherheit und Mitarbeiterbeteiligung. Aber vielleicht fragen Sie sich immer noch, wie Sie die Beschäftigten am Auswahlprozess für Ihre neue Arbeitsschutzkleidung beteiligen können.

Wir möchten Ihnen deshalb gerne zeigen,

  • warum die Meinungen der Trägerinnen und Träger so wertvoll sind,
  • wie die neuesten Schutzkleidungs-Trends für glücklichere und zufriedenere Beschäftigte sorgen und
  • was Sie tun können, um die Beschäftigten zu beteiligen und zu sicherem Verhalten am Arbeitsplatz zu inspirieren.

Letztendlich geht es darum, ob Ihre Kolleginnen und Kollegen das Gefühl haben, dass Ihre Stimme zählt. Engagierte Beschäftigte tragen ihre Arbeitsschutzkleidung mit höherer Wahrscheinlichkeit korrekt, sind selbstbewusst und führen ihre Tätigkeiten sicher aus – was für Sie, Ihr Unternehmen und natürlich die Trägerinnen und Träger eine Win-win-Situation ist.

 

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1. Beschäftigte wünschen sich heute einen sicheren und gesunden Arbeitsplatz

Als HSE-Manager sind Sie dafür verantwortlich, eine Unternehmenskultur für Sicherheit am Arbeitsplatz zu schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Beteiligung Ihrer Kolleginnen und Kollegen entscheidend, die Risiken ausgesetzt sind. Die meisten Beschäftigten sind äußerst motiviert, wenn es darum geht, ihre Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern. Denn sie sind direkt betroffen, wenn Arbeitskleidung keinen ausreichenden Schutz bietet. Die Frage ist aber: haben sie auch das Gefühl, dass ihr wertvoller Input erwünscht ist?

Warum Sie die Beschäftigten besser einbinden sollten

Die Förderung der Mitarbeiterbeteiligung ist eine sehr effektive Strategie zur Verbesserung der allgemeinen Sicherheitskultur – die aber oft nicht ausreichend genutzt wird. Selbst der erfahrenste HSE-Manager ist auf Kooperation und Compliance angewiesen. Warum also nicht die Beschäftigten fragen? Sie verfügen über detailliertes Wissen und praktische Erfahrung darin, wie ihre Arbeitsschutzkleidung ihnen hilft oder sie daran hindert, ihre Arbeit sicher auszuführen. Wenn Sie während des Auswahlprozesses für Schutzkleidung zusammenarbeiten, können Sie letztendlich die beste Wahl treffen – für alle Beteiligten.

 

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2. Für sicherheitsbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz sorgen

Schutzkleidung ist die erste Verteidigungslinie gegen Gefahren am Arbeitsplatz. Deshalb sollten Sie als HSE-Manager Ihre Kolleginnen und Kollegen ermutigen, ihr eigenes emotionales „Warum“ zu finden – etwas, das sie motiviert, grundsätzlich ihre Schutzkleidung korrekt zu tragen und Risiken zu vermeiden. Das könnte zum Beispiel der Wunsch sein, am Ende des Arbeitstages sicher zu ihren Familien zurückzukehren.


Das „Warum“ für Sicherheit vermitteln

„Es gibt nur zwei Arten, um menschliches Verhalten zu beeinflussen: Manipulation und Inspiration.“

Simon Sinek

Schutzkleidung ist die erste Verteidigungslinie Ihrer Beschäftigten gegen Gefahren am Arbeitsplatz. Daher sollten Sie Ihre Mitarbeiter ermutigen, ihr eigenes emotionales „Warum“ zu finden, das sie motiviert, grundsätzlich ihre Schutzkleidung korrekt zu tragen und Risiken zu vermeiden. Das könnte zum Beispiel der Wunsch sein, am Ende des Arbeitstages sicher zu ihren Familien zurückzukehren.

Gemeinsam Verantwortung für die Sicherheit aller übernehmen

Ein wichtiger Teil Ihrer Aufgabe als HSE-Manager ist es außerdem, zu verstehen, wie Sie Gruppenverhalten beeinflussen können. Ermutigen Sie die Beschäftigten, aufeinander zu achten, sich gegenseitig auf Gefahren hinzuweisen und gegebenenfalls unsicheres Verhalten zu melden. Vermitteln Sie ihnen, dass die eigene Sicherheit auch bedeutet, dass alle sicher sind – und umgekehrt.

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Nutzen Sie jeden Arbeitstag und jede Gelegenheit, um formell und informell darauf hinzuweisen, dass Sicherheit absolute Priorität hat. Damit die Sicherheitsunterweisungen hängen bleiben, müssen sie ständig wiederholt werden.

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3. Mehr Zuspruch von den Stakeholdern

Die Auswahl neuer Arbeitsschutzkleidung ist nichts, was eine Person alleine erledigen kann, sondern eine Aufgabe fürs ganze Team! Daher ist es entscheidend, die richtigen Leute so früh wie möglich am Auswahlprozess zu beteiligen. Doch wie sorgen Sie für Zuspruch für neue Schutzkleidung, sobald Sie die Stakeholder identifiziert haben?

  • Versuchen Sie, die individuellen Perspektiven und Werte der Stakeholder zu verstehen

    Wenn Sie es schaffen, die jeweils individuelle Motivation der Stakeholder mit Blick auf die Sicherheit direkt anzusprechen, werden Sie wesentlich mehr Zuspruch erhalten. Die Motivation des Einkäufers etwa orientiert sich wahrscheinlich an Kosten und Bilanz. Vermitteln Sie den Stakeholdern von Anfang an das Gefühl, dass sie ein entscheidender Teil des Auswahlprozesses für Schutzkleidung sind, indem Sie ihren Input schon während des Erstellens der Ausschreibung einholen – und nicht erst danach.

 

  • Formulieren Sie klare Zeitpläne und Rollen

    Vielleicht fühlt es sich zunächst wie ein komplexes Puzzle an, alle verschiedenen Interessen zu berücksichtigen. Aber eine offene Kommunikation über den Prozess und die Rollen aller Beteiligten ist die beste Strategie, um Missverständnissen und Projektverzögerungen vorzubeugen. Die Auswahl neuer Arbeitsschutzkleidung ist ein relativ langer Prozess, aber wenn Sie die richtigen Stakeholder frühzeitig einbinden, wird der Ablauf wesentlich reibungsloser. Letzten Endes können Sie es sich einfach nicht erlauben, die Ausschreibung der Schutzkleidung ohne Beteiligung und Unterstützung der Beschäftigten zu beginnen.

 

  • Vergessen Sie die Trägerinnen und Träger nicht

    Es kommt häufig vor, dass Unternehmen im Auswahlprozess diejenigen vergessen, die unmittelbar von der Schutzkleidung betroffen sind: die Trägerinnen und Träger. Die jedoch sind sehr wichtige Stakeholder und verdienen es, entsprechend behandelt zu werden. Daher sollten Sie sich um ihren Zuspruch in allen Phasen des Prozesses bemühen. Je mehr sie sich eingebunden fühlen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie zu einer Sicherheitskultur mit null Verletzungen in Ihrem Unternehmen beitragen.

 

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4. Beteiligen Sie die Beschäftigten am Auswahlprozess

Da die Beschäftigten die Schutzkleidung den ganzen Tag lang tragen, ist es durchaus sinnvoll, dass sie ihre wertvollen Erkenntnisse mit Ihnen teilen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die merken, dass sie gehört und gesehen werden, sind nicht nur glücklicher, sondern vor allem auch sicherer. Untersuchungen weisen auf einen Zusammenhang zwischen einer engen Bindung ans Unternehmen und Sicherheit hin. Warum also ist es immer noch die Ausnahme, dass Unternehmen ihre Beschäftigten am Auswahlprozess für Schutzkleidung beteiligen?

Beginnen Sie mit einem Audit für Arbeitsschutzkleidung

Vielleicht wissen Sie nicht, wo Sie anfangen oder welche Fragen Sie stellen sollen. Ein unabhängiges Audit kann diesen Prozess für Sie erleichtern, da Sie mehr über die Meinung der Beschäftigten erfahren. Außerdem machen Sie den Beschäftigten deutlich, dass Sie auf ihre ehrliche Meinung und ihren Komfort am Arbeitsplatz Wert legen.

Hören Sie zu, was die Mitarbeiter zu sagen haben

Nehmen Sie sich zu Beginn Ihrer Schutzkleidungsausschreibung die Zeit, um den Beschäftigten Fragen zu stellen wie:

  • „Was halten Sie von Ihrer derzeitigen Schutzkleidung?“
  • „Wie können wir Ihre Kleidungssituation verbessern?“
  • „Als wie sicher und/oder bequem empfinden Sie diese Schutzkleidung?“

Eventuell möchten sie ihre ehrliche Meinung lieber anonym gegenüber Dritten in einer privaten Umgebung äußern und nicht vor einer großen Gruppe oder auf einem Fragebogen. Ein unabhängiges Audit kann hier von Vorteil sein und einen umfassenderen Erkenntnisgewinn liefern.

Testen Sie Ihre Optionen

Machen Sie einen Tragetest, sobald sich neue Optionen für Schutzkleidung ergeben, und stellen Sie den Beschäftigten dabei folgende Fragen: „Fühlen Sie sich beim Tragen dieser Kleidung sicher? Ist die Kleidung bequem? Können Sie sich ungehindert bewegen?“ Diese Fragen zielen auf die „weiche“ oder subjektive Erfahrung mit der Kleidung ab, die genauso wichtig ist wie die „harten“ technischen bzw. rechtlich vorgegebenen Spezifikationen und die Leistungsfähigkeit. Wenn Beschäftigte die Kleidung als unbequem und unsicher empfinden, haben sie das Gefühl, dass ihre Meinung unwichtig ist oder – noch schlimmer – dass Sicherheit unwichtig ist.

 

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„Komfort“ bedeutet für jede und jeden etwas anderes

Es ist sehr wichtig, sich klar zu machen, dass es keine „Einheitsgröße“ für Komfort gibt. Was für eine Person bequem ist, ist es für eine andere Person noch lange nicht. Deshalb ist es so wichtig, umfassendes Feedback von den Beschäftigten einzuholen, denn sie alle haben eine eigene Meinung, die es wert ist, gehört zu werden.


Wenn Sie sich die Mühe gemacht haben, Ihren Kolleginnen und Kollegen zuzuhören, sind Sie bereit für den nächsten Schritt. Der besteht darin, dieses Feedback auch UMZUSETZEN. Lassen Sie Ihren Worten Taten folgen, indem Sie Beschwerden und Verbesserungsvorschläge berücksichtigen. Wenn Sie den Input der Beschäftigten ernst nehmen, zeigen Sie ihnen, dass Sie Wert auf ihre Zufriedenheit legen.

Ist Komfort wirklich so wichtig? (Hinweis: Ja!)

Als HSE-Manager sind Sie in erster Linie dafür verantwortlich, eine stabile Sicherheitskultur in Ihrem Unternehmen und insbesondere für die Beschäftigten zu etablieren, für die Sie verantwortlich sind. Ein wichtiger Teil Ihrer Tätigkeit besteht darin, leistungsstarke Arbeitsschutzkleidung auszuwählen – aber legen Sie auf Komfort genauso viel Wert wie auf Sicherheit?

Komfort = Sicherheit

Dies ist kein Entweder-oder-Szenario: Komfort und Sicherheit sind untrennbar miteinander verbunden, wenn es um den Schutz der Beschäftigten geht! Beschäftigte, die ihre Arbeitsschutzkleidung als bequem wahrnehmen, tragen ihre Kleidung bei der Arbeit mit höherer Wahrscheinlichkeit korrekt und sicher.

Was meinen wir mit Komfort? Wir beziehen uns dabei auf folgendes Aspekte:

  • Gewebegewicht
  • Feuchtigkeitsregulierung
  • Atmungsaktivität
  • Geschmeidigkeit des Gewebes
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Jeder dieser Punkte beeinflusst die Wahrnehmung des Komforts durch die Trägerinnen und Träger. Komfort kann je nach Witterungsbedingungen und Arbeitsumgebung variieren: Zum Beispiel kann schwere Schutzkleidung bei hohen Temperaturen zu warm sein, um anstrengende Tätigkeiten auszuüben.

Machen Sie beim Komfort keine Abstriche

Wenn Sie die Wünsche der Beschäftigten nach mehr Komfort bei der Auswahl von Schutzkleidung berücksichtigen, bieten Sie ihnen die Chance, Verantwortung für die eigene Sicherheit zu übernehmen, indem sie ihre Arbeitskleidung korrekt tragen. Wenn Sie am Komfort sparen, erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass am Arbeitsplatz Verletzungen auftreten.

 

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5. Von engagierten Beschäftigten zu konkreten Lösungen

Sie wollen die Beschäftigten am Auswahlprozess für Schutzkleidung beteiligen, wissen aber nicht, wie Sie den gesammelten Input der Trägerinnen und Träger aufs Endprodukt übertragen sollen? Dann geht es Ihnen wie vielen HSE-Managern: Sie kennen nicht alle Optionen, die ihnen beim Festlegen der Spezifikationen für neue Arbeitsschutzkleidung zur Verfügung stehen.

Schritt 1: Nehmen Sie eine Risikobewertung vor

Eine Risikobewertung zur Erfassung der Gefahren in Ihrer Arbeitsumgebung ist notwendig, damit Sie die spezifischen Sicherheitsstandards identifizieren können, die für Sie gelten. Sobald Sie sich mit den Normen vertraut gemacht haben, die Sie erfüllen müssen, sind Sie der Entscheidung für die optimale Lösung in Ihrer Situation schon einen Schritt näher.

Schritt 2: Befassen Sie sich mit den Sicherheitsstandards

Auch wenn Sie sich grundsätzlich an die Sicherheitsstandards Ihrer Branche halten, haben Sie oft die Wahl zwischen verschiedenen Lösungen, die alle der Norm entsprechen. Beispielsweise gibt es viele verschiedene Arten von flammhemmenden Schutzgeweben und viele Gewebearten, die gegen mehrere Risiken schützen und mehrere Anwendungsbereiche haben. Wie können Sie sich angesichts so vieler Optionen darauf verlassen, dass Sie eine fundierte Entscheidung treffen? Ein Hersteller solcher Gewebe kann Ihnen eine unabhängige Beratung bieten und Sie darüber informieren, welche auf dem Markt erhältlichen Lösungen am besten zu Ihren spezifischen Bedürfnissen passen.

Schritt 3: Vergleichen und testen Sie Gewebeoptionen

Ein Gewebehersteller kann nicht nur ein unabhängiges Audit Ihrer aktuellen Lösung durchführen und Ihnen die notwendigen Informationen für eine datengestützte Entscheidung liefern, sondern Ihnen auch dabei helfen, die für Sie optimalen Optionen zu vergleichen und mit Blick auf ihre Leistungsfähigkeit zu testen.

Schritt 4: Achten Sie auf das Kleidungsdesign

Je spezifischer Sie Ihren Auswahlprozess gestalten, desto mehr Schutz, Komfort und Zufriedenheit erleben Ihre Beschäftigten mit ihrer neuen Schutzkleidung. Machen Sie einen Extraschritt und bieten Sie den Beschäftigten passende Kleidung, die sie tagein, tagaus tragen wollen – und berücksichtigen Sie auch das Kleidungsdesign. Ein individuelles Design, das sich an Passform und Tragekomfort orientiert, ist immer die bequemste und damit sicherste Lösung.

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6. Steigern Sie die Zufriedenheit der Beschäftigten mit neuen Branchentrends

Anstatt nur dieselben Spezifikationen Ihrer letzten Ausschreibung für Schutzkleidung zu kopieren, sollten Sie sich von den neuesten Trends inspirieren lassen. Auch damit zeigen Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen Ihre Wertschätzung.

6 Industry trends [DE]

Machen Sie sich die Stärken der Marketing- und R&D-Teams Ihres Gewebeherstellers zunutze!

Mehr zu Branchentrends

Trend 1: Sportlich und bequem

Die neuesten Schutzkleidungstrends sind von Sport- und Freizeitkleidung inspiriert und konzentrieren sich auf bequeme, gutsitzende Kleidung, die den ganzen Tag lang Bewegungsfreiheit und Feuchtigkeitsregulierung bietet.

Warum ist das so wichtig? Studien belegen, dass unbequeme oder zu warme Schutzkleidung häufig nicht ordnungsgemäß getragen wird. Ein Unfall kann katastrophale Folgen haben, wenn ein Overall oder eine Jacke nicht korrekt geschlossen sind. Daher ist Komfort auch für die Sicherheit relevant und mehr als nur eine persönliche Präferenz der Trägerinnen und Träger.

Trend 2: Dauerhaft attraktives Erscheinungsbild

Ein weiterer Schutzkleidungstrend, der aktuell immer wichtiger wird, ist das Erscheinungsbild – zusätzlich zu Komfort und Leistungsfähigkeit. Denn Beschäftigte wollen heute auch bei der Arbeit gut aussehen. Schutzkleidung, die gut sitzt und ihr Erscheinungsbild behält, erfüllt dieses Bedürfnis. Deshalb nutzen Gewebehersteller neue Technologien, um langlebige Gewebe zu entwickeln, die auch nach wiederholtem Waschen ihre Farbe und Form behalten. Das sorgt nicht nur für zufriedene Beschäftigte, sondern auch für eine weltweite Wiedererkennbarkeit durch ein konsistentes Unternehmensimage, auf das die Trägerinnen und Träger stolz sind.

Trend 3: Qualität statt Kompromiss

Der dritte Schutzkleidungstrend bezieht sich auf das Preis-Leistungs-Verhältnis von Schutzgewebe. Unternehmen wie die Damen Shipyards Group haben sich für einen neuen Ansatz bei der Beschaffung entschieden. Statt nur auf den Preis zu achten, stellen sie Qualität, Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit über die Zeit hinweg in den Vordergrund. Sie testen ihre Optionen für Schutzgewebe gründlich, um sich umfassend über den Lebenszeitwert des Produkts zu informieren anstatt nur auf die Anfangskosten zu achten. So verbessern sie ihre Sicherheitskultur wesentlich.

Wenn Sie neue Branchentrends aufmerksam beobachten, können Sie die Zufriedenheit der Beschäftigten nachhaltig verbessern. Sie signalisieren ihnen, dass Sie ihnen in jeder Situation den besten Schutz bieten wollen.

 

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Höhere Aufmerksamkeit und bessere Entscheidungen durch ein Audit

Nicht selten sagen Beschäftigte bei einem Schutzkleidungs-Audit Sätze wie: „Das ist das erste Mal, dass man mich nach meiner Meinung fragt“. Es gibt also gute Gründe für ein Audit:

● Es bietet Ihnen die Chance, eindeutige Erkenntnisse über die Bedürfnisse der Beschäftigten zu sammeln sowie Ihre aktuelle Schutzkleidung und die Arbeitsplätze zu bewerten.
● Ein Audit macht die Entscheidungsfindung für Sie stressfreier, da Ihnen Lösungen präsentiert werden, die auf Ihren eigenen, vertrauenswürdigen Daten basieren.
● Außerdem signalisieren Sie den Beschäftigten mit einem Audit, dass Sie Wert darauf legen, ihre Situation zu verbessern. Sie werden erstaunt sein, was Sie lernen können, wenn Sie den Stimmen der Trägerinnen und Träger zuhören!

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7. Fünf wichtige Erkenntnisse zur Beteiligung von Beschäftigten

Nachfolgend finden Sie eine Liste unserer fünf wichtigsten Erkenntnisse. Sie sollen Ihnen dabei helfen, die Beschäftigten stärker am Auswahlprozess für Schutzkleidung und weiteren Abläufen zu beteiligen.

1. Schaffen Sie eine sichere Möglichkeit, Feedback abzugeben

Nehmen Sie sich die Zeit und schaffen Sie eine Umgebung, in der die Beschäftigten das Gefühl haben, dass sie ihre ehrliche Meinung äußern können – egal ob es sich um ein tägliches Standup-Meeting oder ein Schutzkleidungs-Audit handelt. Viel zu viele Personen tragen ihre Schutzkleidung falsch, weil sie schwer, unbequem oder zu warm ist. Sie geben aber kein Feedback ab, weil sie sich vor den Reaktionen fürchten. Schaffen Sie für die Mitarbeiter eine Atmosphäre, in der sie Bedenken äußern und erklären können, was sie davon abhält, Ihre Schutzkleidung korrekt zu tragen und sicher zu arbeiten.

2. Machen Sie Beschäftigten den Nutzen ihrer Arbeitsschutzkleidung verständlich

Sobald Sie erfolgreich eine neue Schutzkleidungslösung ausgewählt haben, sollten Sie die Beschäftigten im Zuge der Einführung mit der neuen Schutzkleidung vertraut machen. Besuchen Sie jede Abteilung und erläutern Sie die Eigenschaften und Vorteile der neuen Kleidung, damit sich alle eingebunden und ermutigt fühlen, Verantwortung für ihre Sicherheit am Arbeitsplatz zu übernehmen. Beschäftigte werden die neue Schutzkleidung nur verwenden, wenn sie verstehen, wie sie sie schützt.

3. Hören Sie den Trägerinnen und Trägern zu

Als HSE-Manager ist es Ihre Aufgabe, den Endnutzern zuzuhören, sie in den Mittelpunkt zu stellen und zu ihren Gunsten zu handeln. Denn schließlich sind sie diejenigen, die die Schutzkleidung Tag für Tag tragen.

4. Hören Sie den Trägerinnen und Trägern zu

Man kann es nicht oft genug sagen. Letztendlich geht es darum, den Beschäftigten die Möglichkeit zu bieten, über ihre Erfahrungen und Bedürfnisse in Sachen Komfort zu sprechen –  und über ihre Erkenntnisse, wenn es darum geht, wie Sie ihre Schutzkleidung verbessern können.

5. Hören Sie den Trägerinnen und Trägern zu

Das ist richtig und sehr wichtig! Sprechen Sie mit den Beschäftigten und lernen Sie von ihnen! Die Stimmen der Trägerinnen und Träger sind der Schlüssel zu einer besseren Sicherheitskultur.