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Erste Hilfe - 2 min read

Trends für Feuerwehrleute: Tragekomfort vs. Schutz

Neue massstäbe für den tragekomfort

Feuerwehranzüge sind traditionell unbequem und schwer. Heutzutage erwarten Feuerwehrleute, dass ihre Anzüge leicht, atmungsaktiv und weich auf der Haut sind und Feuchtigkeit effektiv absorbieren. Wie ist es dazu gekommen, dass die Nachfrage nach bequemerer PSA so gestiegen ist?

Die neue Generation von Feuerwehrleuten ist aktiver, athletischer und gesundheitsbewusster als ihre Vorgänger. Sie wissen die Vorzüge ihrer Sport- und Freizeitkleidung zu schätzen und fordern ein genauso ergonomisches und effektives Design für ihre Uniformen. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass moderne Feuerwehranzüge nicht mehr aussehen, wie die formlosen „Kartoffelsäcke“ der Vergangenheit. Sie erinnern eher an gut sitzende Motorradanzüg

Tragekomfort ist eine Grundvoraussetzung für effektive Schutzkleidung. Er wirkt sich in hohem Maße darauf aus, ob die Endbenutzer das Kleidungsstück vorschriftsmäßig tragen. Sie sollten die Wünsche und Erwartungen Ihrer Truppe an den Tragekomfort unbedingt berücksichtigen, denn aus Bequemlichkeitsgründen nicht ordnungsgemäß getragene PSA geht auf Kosten der Sicherheit.

Tragekomfort vs. Schutz: das perfekte gleichgewicht

Der Trend geht eindeutig zu immer höherem Tragekomfort, doch was bedeutet das für den Schutz? Können Feuerwehrleute erwarten, dass ihr Schutzanzug als komplexer Ausrüstungsgegenstand denselben Tragekomfort bietet, wie ein ärmelloses Sport-Shirt? Logischerweise gibt es Beschränkungen, die ganz von dem Schutzniveau abhängen, das der Anzug je nach den arbeitsspezifischen Gefahren bieten muss. Trotzdem versuchen wir grundsätzlich, uns der Bequemlichkeit von Freizeitkleidung so weit wie möglich anzunähern.

Wenn man das perfekte Gleichgewicht zwischen Tragekomfort und Schutz finden will, muss man die verschiedenen Tätigkeiten von Feuerwehrleuten berücksichtigen. Mehr als 90 % der Zeit befinden sie sich nicht einmal in der Nähe von Feuer. Sogar bei einem Brand grenzen Feuerwehrleute vor allem den betroffenen Bereich von außen ab und begeben sich nur selten beispielswiese in ein brennendes Gebäude. Da traditionelle Feuerwehranzüge für Brandfälle konzipiert wurden, sind sie für die meisten Arbeiten von Feuerwehrleuten viel zu schwer und unbequem. Bei anspruchsvollen körperlichen Arbeiten können sie sogar einen Hitzeschlag oder Herzanfall verursachen. In diesen Fällen behindert die PSA den Feuerwehrmann eher als dass sie ihm dabei hilft, seine Arbeit sicher zu erledigen.

Deswegen empfehlen wir Ihnen, regelmäßig eine Risikoanalyse durchzuführen, um sich einen Überblick über die konkreten Gefahren in Ihrem Arbeitsumfeld zu verschaffen. Auch ein Tragetest ist ein sinnvolles Hilfsmittel. Das Feedback Ihrer Truppe trägt dazu bei, Feuerwehranzüge zu finden, in denen sie sich geschützt und wohl fühlen.

Das beste aus beiden welten

Die neue Generation von Feuerwehrleuten rückt immer mehr nach. Wir sollten uns ihre Forderungen nach leichter, bequemer und ergonomischer Schutzkleidung mit optimalen Wärmeschutzeigenschaften zu Herzen nehmen.

Bei TenCate Protective Fabrics fühlen wir uns dazu verpflichtet, die Lücke zwischen Tragekomfort und Schutz für die Feuerwehrmannschaften zu schließen, die zu unseren Kunden zählen. Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass wir die innovativsten Schutzgewebe immer dann entwickeln, wenn wir von Ihren Bedürfnissen ausgehen. Deswegen ist die Relevanz für den Endbenutzer die stärkste Antriebskraft für unsere Innovationen, zusammen mit unseren langjährigen Branchenerfahrungen.

Möchten Sie wissen, welche konkreten Schritte Sie unternehmen können, um Ihrer Truppe zu einer bequemeren PSA zu verhelfen? Zögern Sie nicht, einen Termin mit einem unserer Gefahrenabwehrexperten zu vereinbaren. Sie helfen Ihnen gerne dabei, die beste Lösung für Ihre Feuerwehrleute zu finden.

TOPICS: Erste Hilfe , Feuerwehr